Marketing von Luxusgütern: digital vernetzen, lokal erleben

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Über den Autor/ die Autorin

Antonia Steigerwald

Antonia Steigerwald ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kommunikation und Marketing IKM.

Die Vermarktung von Luxusgütern lebt von exklusiven Erlebnissen. Doch die Social Media gewinnen an Bedeutung: nicht als Vertriebskanal, sondern um Kundenbeziehungen zu pflegen und über Entwicklungen zu informieren.

Im Oktober 2016 fand für die Teilnehmenden des CAS International Marketing, der Hochschule Luzern die Studienreise nach Dubai statt. Richard Abplanalp und Douglas MacKevett schilderten die gewonnenen Erkenntnisse für den Werbewoche-Branchenreport.

Luxus ist ein lokales Erlebnis

Bei Luxusgütern stehen ihre Herkunft und ihre Geschichten im Vordergrund. Im Gegensatz zu Produkten aus dem Premium-Segment gehört zu Luxusprodukten das exklusive Erlebnis, welches nur lokal, also in direktem Kontakt erfahren werden kann. «Das Erlebnis mit Luxusgütern grenzt an eine religiöse Erfahrung», erklärt Ivan Malito, Director PM Jewellery bei Gübelin Jewellery & Watches.

Kann Luxus über soziale Medien international vermarktet werden?

Darüber hinaus dient Luxus dem Status. Nicht zuletzt bedeutet das eine gute Beziehung zwischen Produzenten und Kunden: ausgeprägte Gastfreundschaft, Grosszügigkeit, eben ganze Erlebnisräume schaffen. Umso mehr die Kunden sich auf Instagram und Co informieren, desto wichtiger wird somit auch die Pflege der Kundenbeziehungen über diese sozialen Medien.

Die Kommunikation von Luxusgütern und die Pflege von Kundenbeziehungen wird somit wichtiger Bestandteil einer Omni-Channel-Strategie.

Vollständiger Artikel als PDF-Download

Weitere Informationen zu dem Thema und einige anschauliche Beispiele finden Sie im vollständigen Artikel:
Abplanalp, Richard / MacKevett, Douglas (10. März 2017): «Marketing von Luxusgütern: lokal, international, digital», Werbewoche Branchenreport.


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