Big & Small Data

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Über den Autor/ die Autorin

Brigitte Gasser

Dr. Brigitte Gasser ist Dozentin und Projektleiterin am Institut für Kommunikation und Marketing IKM der Hochschule Luzern – Wirtschaft.

Big Data ist in aller Munde. Doch grosse Datenmengen alleine lösen noch keine unternehmerischen und gesellschaftlichen Probleme. Daher werden anstatt Big Data Smart Data gefordert. Während Big Data für «Masse» steht, sind bei Smart Data «wertvolle Inhalte» zentral. Weniger auffällig verläuft nebenbei ein kleiner Trend, genannt Small Data. In diesem Beitrag finden Sie eine Auswahl an Artikeln zur Bedeutung und zum Nutzen von Small Data.

Auch aus kleinen Datenmengen lassen sich Bedürfnisse von Konsumenten herausarbeiten und in erfolgreiche Geschäftsstrategien umsetzen, was in der qualitativen Markt- und Sozialforschung eine lange Tradition hat. So gegensätzlich die Trends von Big bzw. Smart Data und Small Data klingen, so interessant ist die Kombination dieser beiden Ansätze. Wo Big Data nicht weiterkommt hilft oft Small Data und umgekehrt.

Was Small Data ist und warum wir damit arbeiten sollten

«Big Data zeigt uns die Korrelation, Small Data erklärt Kausalitäten», sagt Markenexperte Martin Lindstrom. Im Interview erklärt er, wie Produkte mit Small Data kreiert und optimiert werden können und wie wichtig es ist, den Konsumenten wieder direkt mit einzubeziehen. capital.de

Der Insight-to-Action-Ansatz verbindet Big und Small Data für eine echt Customer Experience. Hier wird deutlich, dass Insights über Bedürfnisse, Gewohnheiten und das Verhalten der Zielgruppe essentiell sind, um Big Data in den richtigen Kontext zu stellen und schliesslich die richtigen Schlüsse zu ziehen. haufe.de

Brauchen wir Big Data überhaupt? Michael Wu diskutiert drei mögliche Antworten und kommt zu dem Schluss, dass die meisten Business-Fragen mit einer wirklich kleinen Menge von Daten beantwortet werden können. linkedin.com/pulse


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