Vier Häppchen für Mobile Marketing

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Über den Autor/ die Autorin

Samuel Kirchhof

Samuel Kirchhof studiert im Master of Science in Business Administration - Major in Online Business and Marketing an der Hochschule Luzern und ist Masterassistent am Institut für Kommunikation und Marketing IKM.

Die Informationsmenge zu Mobile Marketing wächst rasant. Es ist ähnlich einem Menü, das täglich erweitert wird. Umso wichtiger ist es, sich regelmässig an den Tisch zu setzen, um den Überblick zu behalten. Fühlen Sie sich zeitweise übersättigt?

Dann finden Sie hier eine Auswahl von vier relevanten Texten, Erkenntnissen und Studien rund um das Thema des Mobile Marketing.

Was Sie aktuell wissen sollten

Facebook führt seine Marketplace-Funktion jetzt in Europa ein. Damit können Nutzer Gegenstände innert 15 Sekunden über das Smartphone zum Verkauf anbieten (Reuters).

Push-Nachrichten auf Mobilen Endgeräten, welche Emojis beinhalten, haben deutlich höhere Öffnungsraten. Emojis schneiden besser ab als Bilder und können ebenfalls einen Einfluss auf die Conversion und die Kundenbindung haben (Leanplum).

Lokale Store-Seiten in den Sozialen Medien haben ein fünfmal höheres Engagement als einzelne nationale Store-Seiten. Das meiste Engagement geschieht auf dem Smartphone und kommt über die Quellen Facebook, Google, Apple, Yelp und Bing (Martech).

Die Generation-Z macht zusammen mit den Millenials 48 Prozent der gesamten Medien Zuhörerschaft aus. Die Gen-Z hat aber neue Verhaltensmuster. Sie nutzen mehr Mobile als PC um online zu sein und kaufen mehr offline in Läden als die Millenials (Marketingland).

Mehr?

Wenn Ihnen die Vorspeise geschmeckt hat, melden Sie sich für den Hauptgang an:
das IKM Update «Mobile Marketing: Potential für Marketing und Vertrieb» findet am 21. September 2017 an der Hochschule Luzern – Wirtschaft statt.


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